Du hast keinen Plan?

Viele von uns haben Ziele, aber eigentlich gar keinen Plan… Die meisten sagen, dieses und jenes wollen sie, aber welche Schritte setzen sie dafür? Ich nenne das einfach mal bewusstes Planen und auch die persönlichen Ziele auch wirklich zu erreichen. Hmmm… noch nie gehört? Dann lies‘ mal weiter.

Bewusstes Planen – Was bedeutet nun?

Mach dir eine Liste

Einerseits ist es wichtig, dass du dir eine Liste deiner Ziele für das gesamte Jahr machst. Das heißt, dass du dir überlegst: „Was will ich dieses Jahr erreichen oder wo will ich hin?“

Hier geht es nicht alleine um berufliche Ziele, sondern auch um private, sei es eine neue Wohnung, eine Urlaubsdestination oder dass du gerne ein Haustier möchtest.

Wenn du deine Liste geschrieben hast, ist es wichtig, dass du die Ziele nach Wichtigkeit und Zeitpunkt priorisierst. Was ist dir wichtiger und bis wann willst du es erreichen?

Nachdem du das erledigt hast, nimmst du die 5 ersten Ziele her und brichst jedes einzelnen herunter auf Teilziele und Schritte, damit du einen Überblich bekommst, was du zu tun hast.

Alles ist hier erlaubt und nichts ist zu utopisch, solange du selbst daran glaubst.

Dein Mindset

Dein Glaube an deine Ziele ist das ausschlaggebendste. Es ist nicht wichtig, was andere über deine Ziele denken. Wenn während des Aufschreibens doch Zweifel aufkommen und diese nervige Stimme im Kopf laut wird und sagt, dass das eh nicht geht, dann gehören diese natürlich angeschaut, denn es sind blockierende Glaubenssätze. Dafür gibt es verschiedene Methoden, um Blockaden zu lösen, wie beispielsweise das Schreiben oder Emotional Freedom Technique. Wenn du mehr zu Blockaden lösen wissen möchtest, dann schau auf jeden Fall bei meinem Beitrag Emotionales Detox vorbei.

Visualisiere

Siehe es wie eine Urlaubsplanung.  Du weißt schon, wo du hin willst, du recherchierst, schaust dir die Bilder vom Ort und Hotel an und wenn du dich ganz genau beobachtest, wirst du merken, dass du schon Bilder im Kopf hast und auch entsprechende positive Gefühle hochkommen. Und genauso ist es mit dem Visualisieren mit all deiner Lebensziele.

Also nimm dir dein erstes wichtiges Ziel her. Schau, dass du bequem sitzt, zehn Minuten Zeit für dich hast und schließe deinen Augen. Atme dreimal tief ein und aus, um zu entspannen. Jetzt stelle dir das Endergebnis deines Zieles vor. Wenn es zum Beispiel ein Haus ist, dann stelle dir vor, wie das Haus im Detail aussieht und auch, dass du bereits in diesem Haus wohnst. Je detaillierter du es dir vorstellen kannst, desto besser. Wie sieht es aus und wie FÜHLT es sich an. Das FÜHLEN ist ein wesentlich Faktor, um für dich auch zu erkennen, ob es tatsächlich ein Ziel ist, das du erreichen willst. Schau dir jedes mögliche Detail an. Sind auch Menschen da, mit denen dort bist und was macht ihr oder worüber redet ihr vielleicht?

Wenn du dir alles so gut wie möglich vorstellen konntest, dann komme langsam wieder zurück und öffne die Auge. Atme einmal tief wieder ein und aus.

Mache diese Übung am besten täglich.

Scripting

Zu scripten ist ebenfalls eine effektive Methode. Dabei schreibst du dir Ziel so auf, als hättest du es schon erreicht und schreibst auf, wie es aussieht und wie du dich dabei fühlst. Je mehr du auch hier ins Detail gehen kannst, desto besser. Du wirst merken, dass du auch hier Bilder im Kopf hast.

Wenn dir diese Methode mehr zusagt, dann mache sie täglich, lege dir am besten ein eigenes Notizbuch dafür zu.

Dankbarkeit

Wenn du schon mal Posts von mir gelesen hast, dann kennst du mich schon wenig und weißt, dass ich Dankbarkeit immer wieder betone. Und das fällt den meisten schwer – besonders jetzt.

Es ist allerdings maßgeblich. Wenn du mit deiner momentanen Situation unzufrieden bist, dann erzeugst du Mangeldenken, das dich blockiert und dich auch davon abhält, deine Ziele zu erreichen.

Wenn du also den ganzen Tag vielleicht nur jammerst oder wie die Wiener sagen würden, „umadum suderst“, was alles doch so schlecht in deinem Leben läuft, wirst du mit deinen Wünschen nicht weit kommen.

Setze sich mal hin und schreibe dir 10 Dinge auf, wofür du im Leben dankbar sein kannst und bist und auch warum. Das können für dich die selbstverständlichsten Dinge sind, wie ein Dach über dem Kopf, tägliches Essen am Tisch, warmes Wasser und so weiter. Das sollte eine tägliche Übung für dich werden. Du wirst nach einigen Woche auch merken, dass du dich anders und besser fühlst.

Mache diese Übungen mindestens 21 Tage, denn solange braucht der Mensch, um seine Gewohnheiten zu ändern (wissenschaftlich belegt).

Bonus-Tipp: Wichtig ist, dass du dich Menschen austauschst, die so ähnlich denken, wie du und Goal-Settings haben. Weniger Sinn macht es, sich mit Leute darüber zu unterhalten, die alles gern schlecht reden, ohne es jemals selbst probiert zu haben. „Is halt so“, gibt’s nicht.

Veröffentlicht von Sheetal Jairth

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