Affirm, baby, affirm! Wozu bitte affirmieren?

Ha, das dachte ich auch lang, bis ich es ausprobiert habe.

Wir haben alle irgendeine Art Negative Self-Talk und manchmal merken wir gar nicht, wie wir mit uns oder über uns selbst reden. Das meiste (mehr als 95 Prozent) spielt sich eigentlich auch unterbewusst ab und wir wissen zumeist gar nicht, was wir da alles an Gedanken in uns abgespeichert haben.

Dein Unterbewusstes macht die Ansagen

Was sich im Unterbewussten abspielt, wird uns erst bewusst, wenn wir unsere äußeren Umstände betrachten:

Welche Typen Menschen ziehst du immer wieder an?

Welche Situationen wiederholen sich immer wieder in deinem Leben, die dir nicht gefallen und du nicht verstehst, warum das dauernd passiert?

Wo sind deine Pain Points? Sprich, wo verspürst du einen Mangel: sind es deine Finanzen, deine Beziehungen, dein Jobwunsch?

Hier hast du deine Anhaltspunkte für deine unterbewussten Gedanken und Glaubenssätze.

Das Gesetz der Anziehung wird dir das immer wieder vor Augen halten, denn es ist konsistent und arbeitet rund um die Uhr. Das heißt nicht, dass das Universum dich bestrafen will. Die Verantwortung deiner Innenwelt liegt voll und ganz bei dir. Es heißt ja so schön: „Wie im Innen, so im Außen.“ und das stimmt zu hundert Prozent.

Deine bewussten Gedanken und Glaubenssätze mischen dann auch mit

Dann gibt es noch dir bewussten Gedanken, die uns sehr wohl klar sind. Wir denken, es ist doch normal, wenn wir etwas an uns nicht mögen. Dann haben wir den Willen, besser zu werden.

Was ist, wenn ich dir jetzt sage, dass es kompletter Blödsinn ist und du viel mehr erreichen würdest, wenn du dich erst Mal so annimmst, wie du bist?
Schwierig für die meisten… ich weiß…

Mein Tipp

Nimm dir ein A4-Blatt-Papier her und mache dir längs 2 Spalten.

Suche dir mal deine negativen Glaubenssätze heraus und schreibe sie in die linke Spalte der Seite. Schreibe alles auf, was dir einfällt, wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich bin zu dick.“

In der rechten Spalte schreibst du eine entsprechende positive Affirmation auf, wie „Ich bin genug.“

Danach faltest du das Blatte längs in der Mitte und halbierst den Zettel. Die linke Hälfte zerreißt und schmeißt sie Weg.

Nimm die positiven Affirmationen her und sag sie dir jeden Tag auf und das für mindestens 21 Tage – gerne auch länger (auch meine Empfehlung, auch regelmäßig zu machen).

Der Mensch braucht zumindest 21 Tage regelmäßige Übung, um Gewohnheiten zu ändern. So programmierst du dich selbst um.

Du wirst merken, dass deine Wahrnehmung auf dich bezogen zum Positiven verändern wird und deine äußeren Umstände sich auch mit der Zeit entsprechend verändern werden.

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