Das Gesetz der Anziehung: Meine Story

Heute ist mein 39. Geburtstag und ich möchte gerne meine Geschichte mit dir teilen, weil ich weiß, dass jede*r einzelne von uns diese Welt zu einer besseren machen kann.

Nimm dir heute ein paar Minuten mehr Zeit, um diese zu lesen oder lies sie dann, wenn du wirklich Zeit hast 😉.

Heute bekomme ich immer wieder Komplimente, dass ich strahle und eine Leichtigkeit habe und dass ich immer am Lächeln bin (obwohl ich nicht immer lächle – haha) und gute Stimmung in einen Raum bringe.

Doch das war nicht immer so. Die wenigsten meiner Mitmenschen kennen meine Geschichte. Ich hatte einen starken Impuls, diese an meinem Geburtstag zu teilen – warum auch immer 😉.

That’s my story:

Ich bin in einer sehr konservativen indischen Familie aufgewachsen, in der vieles verboten und wenig erlaubt war, beziehungsweise die sehr konfliktgeladen war. Auch finanziell gab es immer wieder ein Auf und Ab, was als Kind auch zusätzlich für Unsicherheit sorgte.

Ich nahm als Kind schon immer mehr wahr als andere, hatte eine stark ausprägte Intuition und war hochsensibel, wurde aber von meiner Familie und Mitmenschen nicht wirklich verstanden und verstellte mich dadurch, um „normal“ zu sein. Mit der Zeit spaltete ich mich innerlich von mir und meiner Wahrheit ab.

Ich war bereits in der Kindheit depressiv und in der Pubertät wurde sie stärker.

Hinzu kam Rassismus, weshalb ich mein Sein auch in Frage stellte.

In der Schule war ich meistens geistig nicht anwesend und neigte auch dazu, die Schule zu schwänzen.

Kurz vor meinem 24. Geburtstag war ich suizidgefährdet und ließ mir dann schließlich doch helfen, aber ohne Wissen meiner Familie, da ja alles normal sein musste…

Mit 24 Jahren beschloss ich gegen den Willen meiner Eltern von Zuhause auszuziehen. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

Ich litt allerdings die folgenden Jahre weiterhin an wiederkehrender Depression, an Schlaflosigkeit, Synkopen (Ohnmachtsanfälle), Migräne etc.

Zudem zog ich immer wieder die falschen Freunde und dieselben Situationen an… Auch meine partnerschaftlichen Beziehungen waren wenig zufriedenstellend. Und dann kam zusätzlich noch Mobbing am Arbeitsplatz hinzu.

2010 beendete ich mein Studium und hatte in dieser Zeit mein erstes Burnout (was mir erst Jahre später bewusst wurde), machte aber wie bisher weiter.

Ich arbeitete sowohl in Konzernen als auch KMUs und war unter anderem als Consultant und Key Account Managerin tätig. Es waren keine Jobs, in denen ich mich wirklich wohl fühlte oder die mich erfüllten. Aber ich dachte damals, dass das Leben nun mal so ist.

2016 nach einigen einschneidenden Erlebnissen wurde ich wirklich wachgerüttelt.

Ich erlitt ich mein zweites Burnout, was mir Monate später eine Psychologin sagte, nachdem ich ihr eigentlich nur so beiläufig meine Symptome schilderte.

Ich litt unter starken körperlichen Schmerzen, Erschöpfung, Tinnitus, Migräne etc.
Ich hatte ein kaputtes Knie, das laut Orthopäden operiert werden musste.

Ich hatte eine unbändige Wut in mir, die ich in dieser Intensität gar nicht kannte und hegte auch Hassgefühle in mir (und es ist mir nicht angenehm, dass du erzählen).

Ich begann mich selbst und die ganze Welt zu hinterfragen. Ich wollte wissen, ob das Leben tatsächlich so beschwerlich sein musste und ob wir das Leid selbst erzeugten, beziehungsweise wie ich mich von meinem eigenen Leid befreien konnte.

Ich entschied für mich, dass es anders gehen musste und bat nach oben um Hilfe, ohne zu wissen, wen ich da eigentlich bat. Ich war bereit an mir und meinen Themen zu arbeiten.

Ich begann zu meditieren und mich auch mit östlichen Philosophien zu beschäftigen. Ich übte mich in Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit.

Darüber hinaus kam ich mit dem Gesetz der Anziehung in Berührung, was mich natürlich neugierig werden ließ, da es besagte, dass wir alles im Leben anziehen, was wir selbst sind. Klingt im ersten Moment schockierend, aber intuitiv wusste ich, dass da etwas Wahres dran war und begann es aktiv und bewusst anzuwenden.

Ich shiftete mein Mindset, verarbeitete alte Verletzungen und Kränkungen, löste viele meiner Blockaden mit Hilfe meines Coaches.

Was passierte:

Mit der Zeit erholte ich mich vom Burnout und die Depressionen verschwanden gänzlich. Auch meine körperlichen Symptome verschwanden und mein kaputtes Knie kam ohne Operation von selbst wieder in Ordnung.

Wie sieht mein Leben heute aus?

Ich bin gesund.

Ich bin glücklich, auch wenn nicht immer alles perfekt ist.

Ich ziehe andere Menschen und Situationen ins Leben.

Ich fühle die Fülle in meinem Leben.

Ich gestalte mein Leben selbst und bewusst, weil ich für mich erkannt habe, dass das Leben anders funktioniert, als es uns bisher immer erzählt wurde.

Ich räume sooft wie nötig im Inneren auf, denn das ist so wichtig wie die tägliche Körperhygiene.

Fazit:

Wir können alles, aber wirklich alles verändern, wenn wir unsere Gedanken ändern, im Inneren aufräumen und uns in Achtsamkeit üben.

Warum mir das so wichtig ist, dir das heute zu erzählen?

Weil wir immer eine Wahl haben.

Wer sich beschwert, wird noch mehr von dem ins Leben ziehen, was er/sie eigentlich nicht will.

Weil es eine Wahl ist, das eigene Leben selbst zu gestalten. Das braucht natürlich Selbstverantwortung und Commitment.

Ändere dein Innenleben und staune wie sich deine Außenwelt verändert, denn die Veränderung beginnt immer in und mit uns.

Die Zeiten haben sich geändert und es ist an der Zeit, alle Masken abzulegen.

Let’s get real 😉

Noch etwas, das mir am Herzen liegt: 💖

Wenn euch auffällt, dass jemand in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis oft niedergeschlagen oder negativ denkend ist, dann schaut nicht einfach weg.

Es kann sein, dass diese Person depressiv ist und Depressionen sind kein Spaß und es kann tragisch enden, wie wir oftmals schon erlebt haben.

Oft trauen sich die Menschen gar nicht, darüber zu sprechen, weil sie sich schämen oder niemandem zur Last fallen wollen. Oder sie glauben, dass es nicht in Ordnung, sich schlecht zu fühlen und hegen Schuldgefühle.

Achtet auch darauf, ob jemand in letzter Zeit sein/ihr Verhalten verändert hat anstatt diese zu verurteilen.

Gerade in diesen Zeiten ist es so wichtig, da nochmals genauer hinzuschauen und achtsam zu sein.

Das Gesetz der Anziehung: Wie es wirklich funktioniert und warum du das Gewünschte noch nicht manifestieren konntest?

Ich habe in letzter Zeit oft gehört, dass jemand etwas Bestimmtes nicht manifestieren konnte oder das Gesetz der Anziehung für jemanden einfach nicht funktioniert. Dafür kann es verschiedene Gründe geben. Oftmals kratzen die Menschen nur an der Oberfläche.

Alles, was jetzt in deinem Leben ist, ist das Ergebnis deiner Gedanken, Emotionen und Aussagen.
Deine Gedanken sind bewusst und vor allem unbewusst und das zu mehr als 95%.

Wusstest du das?

Wir ziehen das an, was wir sind

Wenn wir also immer wieder dieselben Typen Menschen und Situationen anziehen und nicht wissen woher das rührt, dann hast du nun die Antwort:
It’s your subconscious mind which rules, babes.

Oft beschweren sich die Menschen, dass sie nicht manifestieren können oder glauben, dass das Gesetz der Anziehung nicht funktioniert. Und beides ist nicht korrekt.
Das Gesetz der Anziehung ist konsistent und arbeitet 24/7.

Das bedeutet, dass du genau das anziehst, was du bist. Das klingt hart, ich weiß. Aber so ist es nun mal.
Das heißt aber nicht, dass du das nicht ändern kannst.

Um die äußeren Umstände zu ändern, ist es wichtig, einerseits Blockaden zu lösen, die aus unverarbeiteten Verletzungen, Kränkungen und Erfahrungen sowie aus Glaubenssätzen resultieren.

Andererseits musst du auch dein Unterbewusstes umprogammieren.

So kannst du das anziehen/manifestieren, was du dir tatsächlich im Leben wünscht.

Das Universum hat etwas Besseres in petto

Ein weiterer Grund, warum du nicht das Gewünschte bisher nicht manifestieren konntest, könnte sein, dass das Universum etwas Besseres für dich auf Lager hat. Wir kennen das Gesamtbild unseres Lebens nicht, sondern sehen nur einen Teilaspekt im menschlichen Dasein. Deswegen ist es wichtig, auch ins Vertrauen zu gehen.

Ich will dir anhand einer persönlichen Geschichte diese Art von Nicht-Manifestierung näher bringen:

Anfang 2020 habe ich mir eine Liste mit meinen Wünschen gemacht. Unter anderem wollte ich unbedingt einem Hund ein Zuhause geben. Ich habe mich umgehört und umgeschaut. Ich habe viele Tipps von meinen Mitmenschen erhalten, wie ich einen Hund adoptieren kann. Ich hatte auch schon ein Hundebett, -spielzeug, -schüssel uvm. Ich war voller Euphorie und habe dann ein Tierverein (die bestimmte Vorgaben bei der Tiervergabe haben) angeschrieben. Die Mitarbeiterin bat mich, ihr ein Mail zu schreiben und das Mail ist untergegangen. Dann habe ich noch urgiert und sie bat mich ein erneutes Mail. Dann schrieb mir eine andere Mitarbeiterin und das Mail landete bei mir im Spam (das Ganze ging über ein Monat…). Dann habe ich das Mail entdeckt und wurde aber dadurch in der Warteliste nach hinten gereiht. Und dann gab es aber schon eine qualifizierte Familie, die den Hund bei sich aufnehmen durfte.
Damit ist aber die Geschichte noch nicht zu Ende.

Ich dachte, dass es halt nicht dieser Hund sein sollte, also suchte ich weiter und fand einen Hund, der mir zusagte. Ich schrieb die Familie an und alles schien wie geschmiert zu laufen. Ich hatte schon einen Besuchstermin vereinbart. Einen Tag davor rief mich der Hundehalter an und erklärte mir, dass er den Hund aufgrund des Tierschutzvertrags zurück an den Tierverein geben musste. Und das war irgendwo in Oberösterreich (ich wohne in Niederösterreich).
Da war im wahrsten Sinne des Wortes der Hund drin.

Also hab ich es einfach mal sein lassen und nichts mehr forciert.

Was passierte dann… Lockdown und Co.

Somit war es gut, dass ich keinen Hund bekommen habe, da es mir zu viel geworden wäre, weil ich mich eigentlich auch im April selbständig machen wollte (hatte sich natürlich auch verschoben).

Verstehst du, was ich meine?

Manchmal wissen wir einfach nicht, warum gewisse Dinge nicht wie gewünscht eintreten. Nur sehen wir das zu dem Zeitpunkt natürlich nicht.

Fehlende Emotion

Wenn du etwas manifestieren möchtest und bei den verschiedensten Manifestations-Techniken keine entsprechenden Gefühle hast, dann kannst du nicht manifestieren. Geh also in dich und frage dich, wie würdest du dich JETZT fühlen, wenn du das Gewünschte bereits manifestiert hättest.

Gerade in diesen Zeiten ist es noch wichtiger denn je geworden, sich zu zentrieren und sich in Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit zu üben. Das ist natürlich nicht immer einfach.

Mangelnde Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit

Um richtig manifestieren zu können, sind Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit unerlässlich.

Wir manifestieren das, was sich im Bewussten und vor allem Unterbewussten abspielt. Wenn wir lernen, unseren Geist einerseits zu beruhigen, andererseits unsere Gedanken und alles um uns herum, zu beobachten anstatt zu bewerten, können wir auch die Ursachen unserer bisherigen Manifestationen erkennen.

Gerade in diesen Zeiten ist es noch wichtiger denn je geworden, sich zu zentrieren und sich in Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit zu üben. Das ist natürlich nicht immer einfach. Deswegen biete ich ab Oktober einen Meditations- und Achtsamkeits-Workshop (live online) an.

Das sind einige Gründe und natürlich gibt es weitere Gründe, die ich hier nicht näher beleuchten kann, weil es den Rahmen sprengen würde 😉 .

Wie dir die Bewusstseins-Skala von Dr. David Hawkins hilft, richtig zu manifestieren

Kennst du den Arzt und Psychiater Sir David R. Hawkins, M.D. Ph.D. und seine Bewusstseinsforschung?

Die Skala des Bewusstseins ist das Ergebnis seiner wichtigsten Forschungsarbeit.

Anhand Dieser Skala ist es möglich, zu prüfen, in welcher Schwingungsfrequenz man sich aktuell befindet und was das Ergebnis einer etwaigen Handlung sein wird (Prozess).

Quelle: Power vs. Force von Sir Dr. David Hawkins

In Europa ist das Wissen noch nicht ganz angekommen und gerne reagieren Menschen mit kognitiver Dissonanz, wenn man sagt, dass alles Energie ist und schwingt und wir unsere eigene Realität erschaffen.

Wenn du in einer bestimmten Schwingungsebene bist, wird dein Handeln ein bestimmtes Ergebnis liefern. Wenn du zum Beispiel einen Job haben willst, aber dich auf der Ebene Angst befindest, wirst du eine Absage erhalten, wenn du die Bewerbung abschickst. Wenn du dich in den Schwingungsebenen Mut und höher bewegst, dann wird das Ergebnis ein Positives sein. Das geht einher mit dem universellen Gesetz der Schwingung und dem Gesetz der Anziehung.

Unser Körper, unsere Worte, Gedanken und Emotionen, aber auch unser Unterbewusstes haben eine Schwingung und du entscheidest, wo und wie du schwingen möchtest.

Viele wollen das nicht glauben , weil sie dann in die Selbstverantwortung gehen müssten. Lieber bleiben sie viele in der Opferhaltung.

Know thyself, heißt es ja so schön. Du bist der Schöpfer deines Lebens. Fakt ist, dass nur du selbst bestimmst, wie es dir geht und wie du reagierst.

That’s the truth, baby.

Wenn dich etwas oder jemand triggert, ist es unerlässlich, dass du genau hinschaust, was dahinter steckt. Entweder ist es in deinem Tagesbewusstsein oder „versteckt“ sich in deinem Unterbewusstsein. Das bedeutet, dass die innere Arbeit unerlässlich ist, um das Gewünschte zu manifestieren, wenn es bisher nicht geklappt hat.

Affirm, baby, affirm! Wozu bitte affirmieren?

Ha, das dachte ich auch lang, bis ich es ausprobiert habe.

Wir haben alle irgendeine Art Negative Self-Talk und manchmal merken wir gar nicht, wie wir mit uns oder über uns selbst reden. Das meiste (mehr als 95 Prozent) spielt sich eigentlich auch unterbewusst ab und wir wissen zumeist gar nicht, was wir da alles an Gedanken in uns abgespeichert haben.

Dein Unterbewusstes macht die Ansagen

Was sich im Unterbewussten abspielt, wird uns erst bewusst, wenn wir unsere äußeren Umstände betrachten:

Welche Typen Menschen ziehst du immer wieder an?

Welche Situationen wiederholen sich immer wieder in deinem Leben, die dir nicht gefallen und du nicht verstehst, warum das dauernd passiert?

Wo sind deine Pain Points? Sprich, wo verspürst du einen Mangel: sind es deine Finanzen, deine Beziehungen, dein Jobwunsch?

Hier hast du deine Anhaltspunkte für deine unterbewussten Gedanken und Glaubenssätze.

Das Gesetz der Anziehung wird dir das immer wieder vor Augen halten, denn es ist konsistent und arbeitet rund um die Uhr. Das heißt nicht, dass das Universum dich bestrafen will. Die Verantwortung deiner Innenwelt liegt voll und ganz bei dir. Es heißt ja so schön: „Wie im Innen, so im Außen.“ und das stimmt zu hundert Prozent.

Deine bewussten Gedanken und Glaubenssätze mischen dann auch mit

Dann gibt es noch dir bewussten Gedanken, die uns sehr wohl klar sind. Wir denken, es ist doch normal, wenn wir etwas an uns nicht mögen. Dann haben wir den Willen, besser zu werden.

Was ist, wenn ich dir jetzt sage, dass es kompletter Blödsinn ist und du viel mehr erreichen würdest, wenn du dich erst Mal so annimmst, wie du bist?
Schwierig für die meisten… ich weiß…

Mein Tipp

Nimm dir ein A4-Blatt-Papier her und mache dir längs 2 Spalten.

Suche dir mal deine negativen Glaubenssätze heraus und schreibe sie in die linke Spalte der Seite. Schreibe alles auf, was dir einfällt, wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich bin zu dick.“

In der rechten Spalte schreibst du eine entsprechende positive Affirmation auf, wie „Ich bin genug.“

Danach faltest du das Blatte längs in der Mitte und halbierst den Zettel. Die linke Hälfte zerreißt und schmeißt sie Weg.

Nimm die positiven Affirmationen her und sag sie dir jeden Tag auf und das für mindestens 21 Tage – gerne auch länger (auch meine Empfehlung, auch regelmäßig zu machen).

Der Mensch braucht zumindest 21 Tage regelmäßige Übung, um Gewohnheiten zu ändern. So programmierst du dich selbst um.

Du wirst merken, dass deine Wahrnehmung auf dich bezogen zum Positiven verändern wird und deine äußeren Umstände sich auch mit der Zeit entsprechend verändern werden.

Visualize, baby, visualize!

Die meisten Menschen tun sich beim Visualisieren ihrer Visionen, Träume und Wünsche schwer. Dabei können fast alle visualisieren: Siehe es wie eine Urlaubsplanung.

Du weißt schon, wo du hin willst, du recherchierst, schaust dir die Bilder vom Ort und Hotel an und wenn du dich ganz genau beobachtest, wirst du merken, dass du schon Bilder im Kopf hast und auch entsprechende positive Gefühle hochkommen.

Und genauso ist es mit dem Visualisieren mit all deiner Lebensziele.

Wie kannst du nun visualisieren?

Nimm dir dein erstes wichtiges Ziel her:

Schau, dass du bequem sitzt, zehn Minuten Zeit für dich hast und schließe deinen Augen.

Atme dreimal tief ein und aus, um zu entspannen.

Jetzt stelle dir das Endergebnis deines Zieles vor. Wenn es zum Beispiel ein Haus ist, dann stelle dir vor, wie das Haus im Detail aussieht und auch, dass du bereits in diesem Haus wohnst. Was siehst du alles? Sind auch Menschen da, mit denen dort bist und was macht ihr oder worüber redet ihr vielleicht?

Je detaillierter du es dir vorstellen kannst, desto besser. Wie sieht es aus und wie FÜHLT es sich an?

Das FÜHLEN ist ein wesentlicher Faktor, um für dich auch zu erkennen, ob es tatsächlich ein Ziel ist, das du erreichen willst. Schau dir jedes mögliche Detail an.

Wenn du dir alles so gut wie möglich vorstellen konntest, dann komme langsam wieder zurück und öffne die Auge. Atme einmal tief wieder ein und aus.

Mache diese Übung am besten täglich.

Happiness ist ein KPI?

Viele haben das Ziel, erfolgreich im Leben zu sein. Aus der Wirtschaft kennt man den Begriff Key Perfomance Indicator (KPI), den man definiert, um zu schauen, ob man auf Ziel ist oder den Kurs korrigieren muss.

Aber was bedeutet nun erfolgreich?

Meistens kommen Antworten, wie einen guten Job haben, ein eigenes Business oder ein dickes Bankkonto, was völlig okay und legitim ist.

Wenn du fragst, warum sie das manifestieren möchten, stimmt es die meisten nachdenklich.

Fragen, die du dir stellen für deine Ziele stellen solltest

Wenn du dir also Ziele setzt, mache dir auf jeden Fall Gedanken über folgende Fragen, denn sie geben dir Aufschluss darüber, was deine Beweggründe sind. Kommen die Beweggründe aus deinem Herzen oder aus dem Ego heraus?

Machst du es für dich oder für andere?

Macht es für dich Sinn?

Was lösen deine Ziele in dir wirklich aus?

Ich stelle diese Fragen deshalb, weil sie wichtig sind, um langfristig erfolgreich und auch happy zu sein und zu bleiben. Und glücklich solltest du schon sein, bevor du deine Wünsche, Visionen und Träume erfüllt hast. Denn dann bist du auch in der richtigen Schwingung, um diese zu manifestieren. Happiness ist ein KPI, den viele vergessen und dann müde oder ausgelaugt sind, weil es sie nicht ehrlich erfüllt. Und auch ich war schon an diesem Punkt und das nicht nur einmal.

Wenn du Ziele/Visionen/Wünsche hast, und kein „Warum?“, wird der langfristige Erfolg ausbleiben und glücklicher wird es dich auch nicht machen.

Frag’ dich mal, über welche Themen du dich stundenlang unterhalten kannst und deine Augen zum Leuchten bringen. Dann bist du schon auf der richtigen Spur.

Frage dich auch, was dich jetzt glücklich macht.

Kannst du deine innere Stimme von der Ego-Stimme unterscheiden?

Was, es gibt mehrere Stimmen, die ich höre?
Antwort: JA.

Wie kann ich da jetzt unterscheiden?

Es hängt davon, ob du deine innere Stimme überhaupt hörst oder dich verschlossen hast und nur noch auf das Ego hörst.

Deine Ego-Stimme

Das Ego wird dir Angst machen, dir alle möglichen Schreckens-Szenarien einreden, dir auch schlaflose Nächte bereiten und Unruhe wird sich in dir breit machen.
Hier hörst du immer die Stimme des Egos.

Deine innere Stimme

Deine innere Stimme sagt dir, ob etwas stimmig ist oder nicht, aber ohne negative Emotionen. Die innere Stimme weiß einfach, was Fakt ist. Im Außen hast du meist noch keine Beweise dafür und deine Intuition bewahrheitet sich meist nach und nach.

Das Ego funkt hier natürlich gerne dazwischen und sagt dir: „Woher willst du das wissen?“

Aber deine innere Stimme wird dich nie fehlleiten, auch wenn du im Außen (noch) keine Beweise hast. Wenn du zum Beispiel eine Person nicht riechen kannst, aber nicht weißt, warum, dann ist es zumeist eine Warnung deines Bauchgefühls.

Das heißt nicht, dass die andere Person schlecht ist oder böse sein muss, sondern nur, dass ihr einfach nicht auf derselben Wellenlänge seid – also ein Mismatch der Vibes.

Das ist auch in Ordnung und kein Grund, die andere Person zu verurteilen, sondern nur ein Hinweis für dich, ob du dich abgrenzen solltest.
Es ist wichtig, dass wir auf uns und unseren Gefühlskompass hören und auf, was die innere Stimme sagt.

Jetzt, wo alles entschleunigt ist, kannst du die Zeit nutzen, um darauf zu achten, ob du deine innere Stimme hörst oder nicht. Lerne zu unterscheiden, welche Stimme zu dir spricht: Ego oder die innere Stimme.



Hörst du deine innere Stimme?

Kannst du beide Stimmen unterscheiden?

Ein Mann ist immer noch männlich, wenn…

Wir leben momentan noch in einem Bewusstsein, in dem Männer immer stark sein müssen und keine Gefühle zeigen können oder dürfen. Es gibt so viele „Experten“, die einem erklären wollen, wie man/Mann zu sein hat – das betrifft sowohl die Business-Welt als auch das Privatleben.

Oft genug habe ich in meinen Jobs, die meist männerdominiert waren, erlebt, dass die meisten Männer eine oder gar mehrere Masken aufgesetzt hatten. Ich war, bevor ich selbständig wurde, unter anderem in Unternehmensberatungen und in Finanzdienstleistungsunternehmen tätig. Wer diese Branchen kennt, weiß, welche Atmosphäre dort vorherrschend ist. Es geht oft nur um Funktionieren, übertriebene Leistungsanforderungen und Konkurrenzdenken. Jede*r will der/die beste sein, egal, um welchen Preis, auch wenn es um die eigene Gesundheit geht.

Vor allem überspielen Männer gerne auch ihre Gefühle, ihre vermeintlichen Schwächen, führen den ganzen Tag schmäh und spielen die Humorvollen und Coolen, während du eigentlich spürst, dass es ihnen nicht gut geht und vieles Scharade ist.

Viele wollen dir erklären, wie du zu sein hast.

Aber wie wäre es, wenn du einfach du selbst bist?

Du bist als Mann gut so wie du bist und immer noch männlich, wenn …

es dir mal nicht gut geht und du das offen sagst

du einfach nur mit jemanden reden willst

du Frauen respektvoll begegnest und sie achtest und nicht als Objekt ansiehst

du nicht das beste und teuerste Auto hast oder eine teure Uhr trägst

du schmerzvolle Erfahrungen gemacht hast und darüber reden willst

du Gefühle empfindest, über die du reden möchtest

du mal nicht mehr funktionierst

du mal nicht imstande bist, Leistung zu erbringen

dir alles zu viel wird und du einfach nur eine Pause brauchst

du dich einfach nur zurückziehen und für dich sein willst

du das Leben und den Sinn des Lebens hinterfragst

du das Gefühl hast, dass du Hilfe brauchst

du traurig bist

du weinen musst.

Also erlaube dir, das zu fühlen, was du fühlst.

Öffne dein Herz und staune, was das Leben zu bieten hat.

Eine Frau darf alles sein, was sie will

Eine Frau darf ihre Wahrheit sprechen, auch wenn sie so manchen nicht gefallen wird.

Eine Frau darf sexy sein, ohne dass sie gleich als Männerphantasie missbraucht wird.

Eine Frau darf eine erotische Ausstrahlung haben, ohne gleich angefasst zu werden.

Eine Frau darf Männer anlächeln, ohne eine Intention zu haben, flirten zu wollen.

Eine Frau darf anziehen, was sie will, ohne deswegen gleich belästigt zu werden.

Eine Frau darf weiblich sein, ohne gleich als Sexobjekt abgestempelt zu werden.

Eine Frau darf alles sein, was sie will, ohne gleich dafür verurteilt zu werden.

Eine Frau darf wild sein, ohne gleich als „dreckig“ bezeichnet zu werden.

Eine Frau darf schön sein, ohne gleich als dumm bezeichnet zu werden.

Eine Frau darf freundlich sein, ohne, dass sie gleich angebraten wird.

Eine Frau darf Grenzen setzen, wenn jemand zu weit geht.

Eine Frau darf sich so ausdrücken, wie sie möchte.

Eine Frau darf sanft und gleichzeitig stark sein.

Eine Frau darf nach ihren Regeln leben.

Eine Frau darf ihre Bedürfnisse haben.

Eine Frau darf wählerisch sein.

Eine Frau darf sinnlich sein.

Eine Frau darf offen sein.

Eine Frau darf frei sein.

Eine Frau darf sein.

Good vibes only ? – 5 Tipps, wie du deine Vibes oder Stimmung hochhältst

Momentan gut drauf zu sein ist eine Herausforderung und doch möglich.
Wir werden mit negativen Nachrichten überhäuft, viele von uns haben gerade Sorgen, Ängste, Stress und diese negativen Emotionen machen natürlich die Situation nicht besser.

Wir können nur selbstwirksam im positiven Sinne sein, wenn wir auf uns und unseren Gefühlskompass achten. Unsere Gefühle sind unser Barometer, den wir eigentlich immer beachten sollten, doch im alltäglichen Trubel kehren wir unsere Gefühle gerne beiseite. Da sich nun alles entschleunigt hat, haben wird die Chance, diese Zeit zu nutzen, um im Inneren aufzuräumen, damit wir JETZT unsere Zukunft gestalten können.

Wenn wir im Inneren aufräumen, verändert sich unsere Außenwelt automatisch. Du glaubst das nicht? Dann hast du es noch gar nicht versucht oder nur halbherzig. Klingt knallhart? Es ist nur die Wahrheit.

Denn ich und viele, die ich kenne, haben das schon erlebt.

Was bedeutet das?

Du alleine trägst die Verantwortung für dein Innenleben und deine Gefühle. Es gibt niemanden im Außen, der über deine Emotionen entscheiden kann. Wenn du das glaubst, dann hältst du dich selbst in der Opferrolle gefangen.
Ich weiß, ich bin sehr direkt, aber wozu um den heißen Brei reden? Zeitverschwendung meiner Meinung nach. Ich komme gerne einfach schnell zum Punkt, damit jede*r weiß, worum es geht.

Also, was kannst du nun für dich selbst tun?

Tipp #1: Mach einen Frühjahrsputz im Inneren:

Wenn wir positive Menschen, Situationen und Dinge in unser Leben anziehen möchten, dann ist es in erster Linie wichtig, dass wir alles , was uns nicht mehr dienlich ist, entrümpeln. Wir duschen uns täglich, nehmen Essen zu uns und halten unser Zuhause sauber, jedoch verabsäumen wir, unser Inneres auch rein zu halten und emotionales Gerümpel auszumisten.
Das ist jedoch ein wesentlicher Aspekt, wenn wir uns weiterentwickeln und einfach happy sein wollen . Das wird leider oft unterschätzt. Wir räumen gerne diese nicht sichtbaren Dinge in eine Ecke und glauben, dass es dann damit erledigt ist. Doch wenn wir genau hinschauen, merken wir, dass wir immer wieder die gleichen Menschen, Situationen und Themen in unser Leben ziehen und das ist keineswegs reiner Zufall. Wenn du genauer hinsiehst, dann bemerkst du ein immer wiederkehrendes Muster.

Wenn du es bemerkst, dann ist das schon mal der erste Schritt.

Wie entrümpelst du nun?

Schreibe alles auf, was dir aktuell am Herzen liegt:

  • Was hast du nicht sagen oder tun können?
  • Was ärgert dich bis heute noch?
  • Warum grollst du?
  • Was hat dich wirklich verletzt?
  • Was würdest du noch gerne mitteilen?

Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt. Es gibt kein zu viel.

Schreiben ist Befreiung. Alles, was du dir von der Seele schreiben kannst, hilft dir los zu lassen, sofern du ehrlich dazu bereit bist und dich dafür entscheidest. Wenn später wieder etwas hochkommt, dann mach‘ dich wieder ans schreiben. Wenn es bestimmte Personen betrifft, dann schreibe ihnen einen Brief. Du musst ihn auch nicht weitergeben. Der Brief ist nur für dich. Ich mache das schon seit Jahren und finde es sehr effektiv.

In meinem Beitrag Emotionales Detox, bekommst du weitere Tipps, wie du noch daran arbeiten kannst.

Tipp #2: Stop Gossiping

Oft genug habe ich Menschen erlebt, die gerne andere verurteilen, schlecht über sie reden, weil sie glauben, die andern müssen ihren Erwartungen entsprechen.

Aber mal ehrlich: Wem von uns steht es zu, über andere zu richten? Wieso glaubt jemand, dass er/sie das Recht hat, anderen vorzuschreiben, wie er/sie zu sein/leben/handeln hat.
Es gibt hier nur eine Antwort: NIEMAND.

Menschen schauen gerne andere an und beurteilen ihr Aussehen oder ihre Art, sich zu kleiden oder wie sich gebärden. Aber ehrlich mal Leute, es ist absolut nicht okay und schon gar nicht normal, das zu tun, auch wenn es genug Leute gibt, die so empfinden. Wenn dich jemand nicht anspricht, dann lenke deine Aufmerksamkeit woanders hin. Und wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit auf positive Aspekte der Menschen zu lenken, wirst du merken, dass dir immer mehr positive Dinge und Menschen auffallen.

Ich gehe Gossip grundsätzlich aus dem Weg, weil ich merke, dass es mir nicht gut dabei geht und mich auch überhaupt nicht interessiert.

Das Bewerten anderer ist allerdings nicht mit Unterscheiden zu verwechseln. Unterscheiden bedeutet, ich bin im Gespür und meine Intuition sagt mir, ob etwas/jemand für mich stimmig ist oder nicht. Das ist nämlich auch wichtig für die Abgrenzung. Wenn wir nicht wissen, was für uns stimmig ist und was nicht, kann es schnell passieren, dass unsere persönlichen Grenzen überschritten werden. Das hat meisten wieder negative Emotionen zur Folge. Also lieber gleich auf die Intuition hören und höflich abgrenzen. Und dann kann ich loslassen und mich um andere Dinge kümmern.

Tipp #3: Dankbarkeit

Ich kann es nicht oft genug erwähnen. Seid bewusst  dankbar für das, was ihr habt. Viele leben einfach in den Tag hinein und halten die meisten Dinge für selbstverständlich. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten sind wir in unserer Freiheit eingeschränkt und viele unserer Pläne sind über den Haufen geworfen worden. Da kann schon der Frust aufsteigen. Wichtig ist es, sich wieder zu zentrieren und den Fokus darauf zu lenken, was man alles hat: Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, Heizung, Wasser, Familie, liebe Freunde und so viel mehr. Anstatt nur den Mangel zu sehen, ist es wichtig, sich auf das bereits Vorhandene zu fokussieren, denn unsere Gedanken und Emotionen erschaffen unsere Realität. Punkt.

Tipp #4: Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun

Ziehe mal ehrlich Bilanz. Fühlst du dich in Gegenwart aller Menschen, die du kennst, gut? Die Antwort ist offensichtlich. Hier ist wieder dein Gefühlsbarometer gefragt. Wie fühlst du dich in der Nähe von Person XYZ oder danach. Bist du gut drauf oder fühlst du dich ausgelaugt oder gar schlecht? Es gibt hier selten ein Neutral, außer die Person ist dir wirklich egal.

Und hier geht es nicht um das Verurteilen, sondern um das Unterscheiden. Wie fühlt es sich an, wenn ich in Interaktion mit dieser Person bin? Und hier ist wieder deine Selbstverantwortung gefragt. Bin ich ehrlich zu mir selber oder sage ich einfach, die Person ist halt so? Ja, natürlich ist die Person halt so, aber musst du tatsächlich mit dieser Person interagieren? Ist der Umgang notwendig? Wie viel bist du dir selbst Wert, um zu diesen Personen NEIN zu sagen. Hier geht es nicht um Schuldzuweisung, sondern einfach um deine Awareness: stimmig oder nicht stimmig.

Wenn du Bilanz gezogen hast, ist es wichtig, auch entsprechend zu agieren. Wem widmest du deine Zeit und deine Energie und wem nicht.

Tipp #5: Stop News-Binging

Den ganzen Tag werden wir von Nachrichten bombardiert und auch auf Social Media Plattformen bleibt man nicht verschont. Und zu 99 Prozent sind die Nachrichten negativ.

Wie geht’s dir, wenn du Nachrichten siehst, hörst oder liest? Meistens nicht gut. Und noch besser wird es, wenn die Leute sich dann auch noch stundenlang darüber unterhalten. Vibes going down, baby!

Vermeide soweit wie möglich, die Nachrichten oder suche dir Kanäle (meistens online), auf denen guten Nachrichten verbreitet werden. Und hinterfrage auch mal selbst, was wirklich stimmt. Selbstverantwortung heißt auch selbständig denken und auch ins Gespür gehen, denn jede*r hat eine Meinung, aber die wenigsten eine Ahnung.

Und NEIN, es ist nicht verrückt, die Sachen zum Teil auszublenden. Denn hier geht es um dein Wohlbefinden. Die wichtigsten Nachrichten bekommst du trotzdem noch mit.

Es ist weder egoistisch, noch empathielos, wenn du auf dich achtest. Im Gegenteil: Wenn es dir gut geht, kannst du vielmehr anderen zur Verfügung stehen und helfen. Wenn deine Batterien aufgeladen sind, dann kannst du für dich und andere da sein.

So keep your vibes way up!