Wie dir die Bewusstseins-Skala von Dr. David Hawkins hilft, richtig zu manifestieren

Kennst du den Arzt und Psychiater Sir David R. Hawkins, M.D. Ph.D. und seine Bewusstseinsforschung?

Die Skala des Bewusstseins ist das Ergebnis seiner wichtigsten Forschungsarbeit.

Anhand Dieser Skala ist es möglich, zu prüfen, in welcher Schwingungsfrequenz man sich aktuell befindet und was das Ergebnis einer etwaigen Handlung sein wird (Prozess).

Quelle: Power vs. Force von Sir Dr. David Hawkins

In Europa ist das Wissen noch nicht ganz angekommen und gerne reagieren Menschen mit kognitiver Dissonanz, wenn man sagt, dass alles Energie ist und schwingt und wir unsere eigene Realität erschaffen.

Wenn du in einer bestimmten Schwingungsebene bist, wird dein Handeln ein bestimmtes Ergebnis liefern. Wenn du zum Beispiel einen Job haben willst, aber dich auf der Ebene Angst befindest, wirst du eine Absage erhalten, wenn du die Bewerbung abschickst. Wenn du dich in den Schwingungsebenen Mut und höher bewegst, dann wird das Ergebnis ein Positives sein. Das geht einher mit dem universellen Gesetz der Schwingung und dem Gesetz der Anziehung.

Unser Körper, unsere Worte, Gedanken und Emotionen, aber auch unser Unterbewusstes haben eine Schwingung und du entscheidest, wo und wie du schwingen möchtest.

Viele wollen das nicht glauben , weil sie dann in die Selbstverantwortung gehen müssten. Lieber bleiben sie viele in der Opferhaltung.

Know thyself, heißt es ja so schön. Du bist der Schöpfer deines Lebens. Fakt ist, dass nur du selbst bestimmst, wie es dir geht und wie du reagierst.

That’s the truth, baby.

Wenn dich etwas oder jemand triggert, ist es unerlässlich, dass du genau hinschaust, was dahinter steckt. Entweder ist es in deinem Tagesbewusstsein oder „versteckt“ sich in deinem Unterbewusstsein. Das bedeutet, dass die innere Arbeit unerlässlich ist, um das Gewünschte zu manifestieren, wenn es bisher nicht geklappt hat.

Affirm, baby, affirm! Wozu bitte affirmieren?

Ha, das dachte ich auch lang, bis ich es ausprobiert habe.

Wir haben alle irgendeine Art Negative Self-Talk und manchmal merken wir gar nicht, wie wir mit uns oder über uns selbst reden. Das meiste (mehr als 95 Prozent) spielt sich eigentlich auch unterbewusst ab und wir wissen zumeist gar nicht, was wir da alles an Gedanken in uns abgespeichert haben.

Dein Unterbewusstes macht die Ansagen

Was sich im Unterbewussten abspielt, wird uns erst bewusst, wenn wir unsere äußeren Umstände betrachten:

Welche Typen Menschen ziehst du immer wieder an?

Welche Situationen wiederholen sich immer wieder in deinem Leben, die dir nicht gefallen und du nicht verstehst, warum das dauernd passiert?

Wo sind deine Pain Points? Sprich, wo verspürst du einen Mangel: sind es deine Finanzen, deine Beziehungen, dein Jobwunsch?

Hier hast du deine Anhaltspunkte für deine unterbewussten Gedanken und Glaubenssätze.

Das Gesetz der Anziehung wird dir das immer wieder vor Augen halten, denn es ist konsistent und arbeitet rund um die Uhr. Das heißt nicht, dass das Universum dich bestrafen will. Die Verantwortung deiner Innenwelt liegt voll und ganz bei dir. Es heißt ja so schön: „Wie im Innen, so im Außen.“ und das stimmt zu hundert Prozent.

Deine bewussten Gedanken und Glaubenssätze mischen dann auch mit

Dann gibt es noch dir bewussten Gedanken, die uns sehr wohl klar sind. Wir denken, es ist doch normal, wenn wir etwas an uns nicht mögen. Dann haben wir den Willen, besser zu werden.

Was ist, wenn ich dir jetzt sage, dass es kompletter Blödsinn ist und du viel mehr erreichen würdest, wenn du dich erst Mal so annimmst, wie du bist?
Schwierig für die meisten… ich weiß…

Mein Tipp

Nimm dir ein A4-Blatt-Papier her und mache dir längs 2 Spalten.

Suche dir mal deine negativen Glaubenssätze heraus und schreibe sie in die linke Spalte der Seite. Schreibe alles auf, was dir einfällt, wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich bin zu dick.“

In der rechten Spalte schreibst du eine entsprechende positive Affirmation auf, wie „Ich bin genug.“

Danach faltest du das Blatte längs in der Mitte und halbierst den Zettel. Die linke Hälfte zerreißt und schmeißt sie Weg.

Nimm die positiven Affirmationen her und sag sie dir jeden Tag auf und das für mindestens 21 Tage – gerne auch länger (auch meine Empfehlung, auch regelmäßig zu machen).

Der Mensch braucht zumindest 21 Tage regelmäßige Übung, um Gewohnheiten zu ändern. So programmierst du dich selbst um.

Du wirst merken, dass deine Wahrnehmung auf dich bezogen zum Positiven verändern wird und deine äußeren Umstände sich auch mit der Zeit entsprechend verändern werden.