Über mich

Ich heiße Sheetal und bin 1981 in Baden bei Wien geboren und in Wien aufgewachsen.

Ich bin medial veranlagt, intuitiv und führe die Menschen wieder in ihr Herz zurück, damit sie ihre Träume verwirklichen.

Darüber hinaus bin ich Künstlerin und male Bilder mit bestimmten Frequenzen.

Mein bisheriger Werdegang

Absolviertes IBWL-Studium, Projektmanagerin, Consultant, Führungskraft, Vertrieblerin, Social Media Managerin, … und heute führe ich die Menschen in ihr Herz zurück.
Wie ihr sehen könnt, bin ich ein ziemlich bunter Vogel…
Ich lebe gerne nach meinen Regeln und hinterfrage, bevor ich etwas als Gegeben hinnehme. Vor allem folge ich meiner Intuition und meinem Herzen. Es macht wenig Sinn, nur nach dem Verstand zu leben, aber man soll ihn natürlich gebrauchen.

Heute bin ich mein Mensch, der mit Humor und Leichtigkeit durch das Leben geht. Ich betrachte gerne die Dinge und Geschehnisse aus einem anderen Blickwinkel.

Das war natürlich nicht immer so. Da ich so transparent, wie möglich sein möchte, wirst du nachfolgend sehr persönliche Zeilen von mir lesen, damit du weißt, wer ich bin und warum ich Menschen in ihr Herz zurückführe.

Ich konnte bereits als Kind immer mehr wahrnehmen als meine Familie und meine Mitmenschen und wurde nicht wirklich verstanden. Durch meine Hochsensibilität war meine Gefühlswelt auch intensiver als die der „Normal-Sensiblen“. Das Thema Hochsensibilität war damals noch nicht bekannt wie heutzutage, daher wussten weder meine Eltern, noch ich, was mit mir los war. Um verstanden und angenommen zu werden, habe ich als Kind versucht, „normal“ zu sein und meine Wahrnehmungen und Gefühle versteckt. Mit der Zeit vergaß ich auch meine medialen Fähigkeiten.

Durch dieses „Sich-Anpassen“ oder „Sich-Verbiegen“ habe ich mich von mir und meiner inneren Wahrheit abgespaltet. Ich war ein intelligentes Kind, aber nie eine gute Schülerin, denn das meiste interessierte mich nicht und ergab für mich auch kaum einen Sinn.

Ich bin in einer sehr konservativen indischen Familie aufgewachsen, in der vieles verboten und wenig erlaubt war – das galt vor allem für die Frauen. Wer die indische Kultur ein wenig kennt, kann nachvollziehen, was ich meine.

Ich hatte bereits in der Kindheit Depressionen und während meiner Studienzeit mit 23 Jahren war ich suizidgefährdet. In einem kritischen Moment entschied ich mich, mir helfen zu lassen. Ich litt lange unter wiederkehrender Depression, da ich weder mich selbst noch meine Wahrheit lebte, was mir in dieser Zeit jedoch nicht bewusst war. Da entschied ich mich auch, von Zuhause auszuziehen, was in indischen Familien eher untypisch ist und natürlich gegen den Willen meiner Eltern war. Auch die Beziehungen (Freundschaften und Partnerschaften) waren wenig zufriedenstellend.

Ich beendete mein Studium erfolgreich, arbeitete sowohl in Konzernen als auch KMUs und war unter anderem als Consultant und Key Account Managerin tätig.

Mein Erwachens-Prozess begann 2014 und nach einigen einschneidenden Erlebnissen 2016 wurde ich dann wirklich wachgerüttelt. Ich habe mich selbst und die Welt hinterfragt. Ich wollte wissen, ob das Leben tatsächlich so beschwerlich sein musste und ob wir das Leid selbst erzeugten, beziehungsweise wie ich mich von meinem eigenen Leid befreien konnte.
Ich entschied für mich, dass es anders gehen musste und bat nach oben um Hilfe, ohne zu wissen, wen ich da eigentlich bat.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mein zweites Burnout, was mir erst im Nachhinein eine Psychologin vor Augen hielt, nachdem ich ihr später beiläufig meine Symptome erzählt habe. Ich war ehrlicherweise selbst erstaunt, weil ich nie darauf gekommen wäre und dass es bereits schon mal so war (2010).

Ich begann zu meditieren und mich auch mit östlichen Philosophien zu beschäftigen, weil ich meinen persönlichen Horizont erweitern und den Weg zur Leichtigkeit und Glück finden wollte. Ich übte mich in Achtsamkeit und Gegenwärtigkeit.

Darüber hinaus kam ich mit dem Gesetz der Anziehung in Berührung, was mich neugierig werden ließ, da es besagte, dass wir alles im Leben anziehen, was wir selbst sind. Klingt im ersten Moment schockierend, aber ich wusste intuitiv, dass da etwas Wahres dran ist. Also wandte ich die verschiedensten Manifestations-Techniken an und war überrascht, was ich alles manifestierte. Es gab aber auch Wünsche, die ich nicht manifestieren konnte und das ließ mich natürlich stutzig werden, bis ich feststellte, dass unser Unterbewusstes mit manifestiert. Meistens wissen wir gar nicht, was alles im Unterbewussten sich so abspielt und ich lernte unter anderem mit Hilfe meines Coaches, diese Blockaden zu lösen.

Mit der Zeit erholte ich mich vom Burnout und die Depressionen verschwanden gänzlich. Ich öffnete mein Herz immer weiter und auch meine Wahrnehmung veränderte sich. In dieser Zeit kamen auch meine medialen Fähigkeiten zurück.

Ich bin dankbar für alle diese Erfahrungen, denn sie haben mich zurück zu mir geführt und mein Herz geöffnet. Heute lebe ich diese Leichtigkeit und mache mein Glücklichsein nicht von äußeren Umständen abhängig. Das bedeutet natürlich nicht, dass immer alles perfekt ist. Das geht auch gar nicht.

Deshalb habe ich es zu meiner Berufung gemacht, die Menschen in ihr Herz zu führen, ihre innere Verbundenheit und ihr Glück im Inneren wiederfinden. So ziehen sie die richtigen Menschen und Situationen anzuziehen, erlangen aber auch die Fülle in materieller Form. Wer wahrhaftig glücklich sein möchte, wird wieder in sein Herz zurückkehren, denn dort liegt die reine Wahrheit.